Family Coach
Family Coach

Kinder sind unsere Zukunft.


Das  stimmt,  ist  aber  nur  die  halbe  Wahrheit.  Denn  ohne  Ausbildung,  Wissen und Bildung hätten diese Kinder keine Zukunft.


Daher kann man mit Recht sagen: Wir sind die Zukunft unserer Kinder.
(Horst Schmitz)

 

Jahr für Jahr übernehmen neue Mütter und Väter eine Aufgabe, zu der sie kein Training und keine Ausbildung genossen haben. Sie werden Vater oder Mutter, d.h. sie bekommen ein Kind, für dessen physisches und psychisches Wohlergehen sie die volle Verantwortung tragen.

 

Die Ausbildung zum Family Coach kann man im privat genutzten Bereich auch als Elternführerschein bezeichnen. In diesem interessanten Ausbildungsgang erleben viele Menschen, dass sie ihre Aufgabe als Eltern mit diesem besonderen Spezialtraining erheblich vereinfachen und das Ergebnis deutlich steigern können. Das Ergebnis wird eine bessere Form der Konflikt- bewältigung zwischen Eltern und Kindern sein, ebenso wird die Beziehung gestärkt und nicht weiter verschlechtert.

 

In herkömmlicher Weise sind die kommenden Väter und Mütter quasi „Eltern in Ausbildung“, sie geben sich redlich Mühe, die Aufgabe als Eltern bestmöglich

wahrzunehmen und umzusetzen. Vieles geschieht aber nach dem Motto „Versuch und Irrtum.“

Wenn man sich die Erziehungsmethoden vieler Eltern einmal genauer anschaut, dann stellt man fest, dass sie immer noch nach Methoden und auf Erziehungsgrundlagen basieren, die mehr als 2000 Jahre alt sind. („Was Du ererbt von Deinen Vätern ...“).

 

Kann es eine spannendere Aufgabe geben?

Wir kennen alle den Spruch: „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“ (gilt auch für Mütter), oder in abgewandelter Form:

Kinder sind unsere Zukunft
Wir sind die Zukunft unserer Kinder

Elternführerschein

Für die Teilnehmer an der Ausbildung zum Family Coach ist eines ganz sicher, sie müssen nicht erst in Psychologie geschult werden. In der Realität ist es allerdings so, dass Kenntnisse vermittelt werden, derer sich auch professionelle Berater und Therapeuten mit akademischer Ausbildung bedienen.

Auch angehenden oder bereits in der Praxis als Eltern agierenden Menschen ist der „Elternführerschein“ oder die Ausbildung zum Family Coach angeraten, und zwar hoffentlich lange, bevor die Kinder ihre Eltern „entlassen“ haben.

 

Bei der Ausbildung zum Family Coach geht es auch um die Wahrung berechtigter Interessen sowohl der Kinder als - und das nicht zuletzt - auch der Eltern. Den unausweichlich drohenden Konflikten kann man durch gezieltes Training vorbeugen. Der Prävention ist oberste Priorität einzuräumen.

Wir alle kennen Beispiele von Eltern/ Kind-Konflikten, die weit in das Erwachsenenleben hineintragen und häufig nur noch am Sterbebett einer der Eltern - wenn überhaupt - geklärt werden können. Prinzipien, Werte und Grundlagen sind aus diesem Grunde heraus von besonderer Bedeutung und sie sind vor allen Dingen auch wichtiger als irgendwelche Tricks oder Techniken.

In erfolgreichen Firmen entwickelt man ein Unternehmensleitbild, eine Vision. Sie ist wunderbar formuliert und auf Hochglanzpapier gedruckt. Sollte die Familie nicht auch ein Leitbild, eine Vision und gemeinsame Ziele haben?

 

Wir glauben ja, weil es für die ganze Familie, einschließlich der Enkel (wer Kinder erzieht, erzieht i.d.R. auch Enkel), eine wunderbare und sehr wertvolle Lebensgrundlage sein kann.

Dem Family-Coach kommt die Aufgabe zu, den Gedanken für ein Familienleitbild in die Familie zu implementieren und bei der Entwicklung zu helfen. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, das Coaching im besten Sinne praktiziert wird. Der Inhalt des Leitbildes darf nur von Mitgliedern der Familie entwickelt werden. Der Schlüssel ist es, mit der Familie - wie auch immer sie heute aussieht - zu arbeiten. Eltern wissen oft sehr wenig über Bildung und Erziehung.

Bindung und Verständnis sind viel wichtiger für die menschliche Entwicklung als Geld. Die Maßeinheit für Kinderarmut ist nicht Geld, sondern die Abwesenheit von Bindung, Verlässlichkeit, Aufsicht und emotionaler Unterstützung.

 

Natürlich hilft Geld, aber die Familie macht den Unterschied aus. Sie steht freilich überall unter Druck. Erfolgreiche Familien bringen erfolgreiche Kinder hervor. Erfolgreiche Frühförderprogramme ergänzen das frühe Familienleben, erfolgreiche Vorschulen, Schulen und Programme für Jugendliche imitieren erfolgreiche Eltern.

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